Stücke

Monsieur Pierre geht online

nach dem Film von Stéphan Robelin, Bühnenfassung von Folke Braband
Regie: Horst Johanning

17.09.2022 - 06.11.2022

Monsieur Pierre geht online

Monsieur Pierre soll auf seine alten Tage online gehen? Er tut es, auf Wunsch seiner Tochter Silvie. Damit bringt er nicht nur Bewegung in sein eigenes einsames Witwerdasein, sondern wirbelt den Rest der Familie gehörig durcheinander. Der romantische „Cyrano“ fädelt über eine Kontakt[1]börse im Internet ein Date ein. Nur mit der Poesie seiner Worte. Und das sorgt in Folge für große Veränderungen im Beziehungsstatus seiner Enkelin, deren Freund, einer jungen Frau aus Brüssel und schließlich in seinem eigenen. Tochter Silvie staunt nur noch über ihren virtuell aktiven Vater. Der beherrscht aber immer noch die Sprache des Herzens. Folke Brabands bezaubernde Bühnenfassung nach dem Film Un profil pour deux von Stéphan Robelin.

Der kleine Prinz

Gastspiel des Velvets-Theater
Regie: Velvets-Theater

10.11.2022 - 20.11.2022

Der kleine Prinz

Velvets-Bühnenfassung nach dem weltberühmten Buch von Antoine de Saint-Exupéry Unser Kultstück seit über 40 Jahren! Mehr als 1600 Vorstellungen im In- und Ausland „...man gewann den Eindruck, als hätte Antoine de Saint-Exupéry seine poetische Märchenerzählung maßgeschneidert auf die besonderen Möglichkeiten des Velvets Theaters geschrieben...“ Schwarzes Theater: Einmalig in Deutschland – Illusion ohne digitale Technik Auf einer mit schwarzem Samt ausgeschlagenen „Guckkastenbühne“ führen schwarz vermummte Schauspieler Puppen und andere Gegenstände durch eine schmale Lichtgasse. Nur die vom Scheinwerferkegel getroffenen Objekte werden für das Publikum sichtbar, während die Spieler im Dunkel verborgen bleiben. Dadurch lassen sich die erstaunlichsten Effekte erzeugen, so dass die Grenzen zur Wirklichkeit verschwimmen und das Publikum in eine Welt der Magie und Illusion voller Poesie und Zauber entführt wird.

Ein Zimmer für Zwei (All for Mary)

Komödie von Kay Bannerman & Harold Brooke
Regie: Steffen Wilhelm

24.11.2022 - 15.01.2023

Ein Zimmer für Zwei (All for Mary)

Mary und Humphrey „Humpy“ Millar’s zweite Flitter[1]wochen laufen alles andere als geplant. Humpy hat sich von seiner Frau zum Skiurlaub in den Alpen überreden lassen, obwohl er doch viel lieber den Hochzeitsurlaub an der englischen Ostküste wiederholt hätte. Doch noch bevor er beim Skifahren auf die Nase fallen kann, landet er mit den Masern im zugigen Dachzimmer des Hotels in Quarantäne. Mary, vom „Leiden“ ihres Mannes mehr amüsiert als besorgt, versucht zunächst die gemeinsamen Tage mit ehelicher Fürsorge zu retten. Bald hat sie aber von Humpy’s Jammern genug und sieht sich nach Alternativen um, sowohl für die Pflege des Gatten, als auch nach einer Beglei[1]tung für diverse Urlaubsaktivitäten. Ersteres löst sich durch den Einsatz von Nannie Cartwright, die Humpy schon von Kindesbeinen kennt, letzteres ist auch kein Problem, denn die attraktive Mary hat keinen Mangel an Verehrern. Da ist ihr Ex-Mann Clive, der durch ein Buchungs[1]malheur bei Humpy im Zimmer landet, oder der Hotelier Victor, der sogleich parat steht, zum Anlauf auf den Gipfel. Und Humpy, plötzlich seiner Frau nicht mehr sicher, lässt sich zu drastischen Maßnahmen verleiten…

Ruhe! Wir drehen!

Farce von Gérald Sibleyras & Patrick Haudecoeur
Regie: Thomas Schendel

21.01.2023 - 12.03.2023

Ruhe! Wir drehen!

Ein Filmteam hat ein Theater angemietet, um dort eine Szene zu drehen. Darin will der betrogene Ehemann einer Schauspielerin, der die Aufführung unterbricht, den Liebhaber seiner Frau ermorden.

Während der Dreharbeiten entdecken wir, dass der Produzent eine zwielichtige Person mit hohen Spielschulden und der Regisseur in die „Junge Naive“ verliebt ist. Zerfressen vor Eifersucht, weil sie ihn auf Distanz hält, schwört der Regisseur, seinen Rivalen zu entlarven und ihn zur Strecke zu bringen.

Die berüchtigte „Nebenrolle“ ist zu allen Gemeinheiten fähig, um seine Karriere in Gang zu bringen und der Regieassistent versucht, alles unter einen Hut zu bringen, um seinen ersten eigenen Film machen zu können – mit der „Jungen Naiven“ in der Hauptrolle natürlich.

Das Publikum spielt als Statisterie „Publikum“ in der zu drehenden Filmszene.
Wie zu erwarten läuft das alles ein bisschen aus dem Ruder….